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Die Gründung des Schützenvereins 1952.e.V. erfolgte am 19. Juli 1952 in der „Gastwirtschaft Becker“. Die Gründungsmitglieder waren Karl Ruppert, Heinrich Lerch, Heinrich Lippert, Erwin Humboldt, Albert Stroh, Adolf Hedrich, Erich Roth, Karl Zinn, Karl Nahrgang und Albert Hedrich.
Nach einer finanziellen Krise in den Jahren 1958 bis 1960, wurde der damals vorhandene KK-Schießstand, den geltenden Bestimmungen entsprechend, nicht mehr abgenommen. Folglich widmete man sich fortan mehr und mehr dem Schiessen mit Luftgewehren. Als Schießstätte hatte man damals seine erste Heimat in der Gastwirtschaft „Zur Post“ gefunden.

Bis 1963 war die Mitgliederzahl auf 54 gewachsen. In 1966 konnte man die neue Vereinsfahne einweihen. In 1973 wurde der jetzige Schiesstand im DGH Brauerschwend mit sechs 10 m Schießbahnen für Luftdruckwaffen fertiggestellt. 1977 feierten wir unser 25-jähriges Jubiläum. In 1979 beschäftige man sich wieder mit KK-Wettkämpfen. In der Jahreshauptversammlung am 27.März 1997 wurden die Gründungsmitglieder, Erwin Humboldt, Adolf Hedrich, Erich Roth, Albert Hedrich, Karl Nahrgang, Karl Zinn sowie Hans Döring zu Ehrenmitgliedern ernannt. Nach dem vergeblichen Versuch eine KK-Schießanlage zu errichten, wurde im Mai 1997 das DGH Brauerschwend umgebaut, so dass wir heute mit Stolz behaupten können, einen schönen gemütlichen Aufenthaltsraum zu besitzen.

Im Jahr 2007 wurde der "alte Schießstand" komplett durch eine vollelektronische Trefferanzeige ersetzt. Die Schützen schießen jetzt nicht mehr auf die herkömmlichen Scheiben, sondern bekommen nun ihre Schüsse auf einem Monitor angezeigt, wobei die Auswertung vollelektronisch mittels Infrarotlicht im so genannten Messrahmen erfolgt. Frische Farbe, eine neue Decke und diverse Änderungen lassen den gesamten Schießstand und auch den Aufenthaltsraum in einem neuem Licht erstrahlen. Um den Schießsport der Öffentlichkeit attraktiver zu gestalten, kann der laufende Wettkampf über einen großen Bildschirm im Aufenthaltsraum verfolgt werden.

Kreisschützenfest 2011 in Brauerschwend

Zum 1.1.2012 zählt der Verein 126 Mitglieder



Beitrittserklärung
                                    

Satzung




Vereinsfahne:

Der weiße Hirsch

Vor ungefähr sechzig Jahren lebte in der Flachau ein gewisser Premstaller, Holzarbeiter, weit und breit als gefürchteter Wildschütz bekannt. Der stieg eines Tages über die Marbachalpe das Penzeck hinan und wählte hoch oben über den Eiswänden seinen Stand auf Gemsen. Auf einmal knistert's und raschelt's im Laub, Premstaller fahrt blitzschnell mit dem Stutzen an die Wange, läßt ihn aber erschreckt sofort wieder sinken, denn wenige Schritte vor ihm steht ein blendendweißer Hirsch, dessen feurige Augen minutenlang auf ihn gerichtet sind. Endlich macht das unheimliche Tier kehrt und ist ebenso rasch, als es erschienen, wieder verschwunden.

Von Angst erfüllt und in tiefe Gedanken versunken kehrt der Wildschütz heim und gelobt sich, nie mehr auf die Jagd zu gehen; denn er wußte nur zu gut, daß der, welchem ein weißer Hirsch begegne, Schaden an seinem Leben nehme. Nach und nach vergaß jedoch Premstaller seines Gelübdes, die alte Leidenschaft erwachte in ihm aufs neue; er wagte es wieder einmal und ging auf die Jagd. Er hatte sein Schicksal selbst heraufbeschworen; nimmer kehrte er lebend zurück. Vierzehn Tage später fand man seinen Körper ganz zerschellt unter den Eiswänden.


Interessierte Jugendliche ab 12 Jahre können gerne unverbindlich zu einem Training vorbei kommen. Für unter 12 Jährige besteht auch die Möglichkeit aktiv am Schießsport teil zu nehmen. Einfach mal nachfragen. Gerne könnt Ihr Eure Eltern mitbringen.....


 
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